Perlen               Faszination der Natur

Seit Jahrtausenden faszinieren Perlen den Menschen. Sagen und Erzählungen ranken sich um das kostbarste Schmuckstück organischen Ursprungs, das wie Elfenbein und Bernstein einem Lebewesen entspringt. Die Griechen glaubten, sie seien Tau vom Mond, und für die Römer waren sie Früchte der Liebesgöttin Venus.
 

Genauso alt wie der Reiz der Perle auf den Menschen ist ihre Verarbeitung zu Schmuck oder anderen wertvollen Gegenständen. Von der Antike bis in unsere Zeit sind Perlen ein ungebrochenes Statussymbol, lange waren sie den Reichen und Mächtigen vorbehalten. Denn natürlich gewachsene Perlen sind äußerst selten und konnten nur durch die mühsame und gefahrvolle Perlenfischerei ans Tageslicht befördert werden. Erst die Zucht ermöglichte einer breiten Schicht den Erwerb und Besitz der Schmuckstücke.

 

In alten Legenden werden sie schon als Hochzeitsschmuck und Brautschmuck beschrieben. Griechen und Römer weihten sie der Göttin der Liebe und Schönheit, Aphrodite bzw. Venus. Viele Jahre in der Antike konnten, allein die obersten Gesellschaftsschichten, sich mit diesen kostbaren, weißen „Edelsteinen“ schmücken. Perlenschmuck und Brautschmuck waren Hochzeitsgeschenke des Adel.

 

Auch heute noch ist die Perle als Symbol der Reinheit und Schönheit ein beliebter Brautschmuck. Allerdings ist im Vergleich zu früher das Angebot an Perlen und Brautschmuck wesentlich vielseitiger und preisgünstiger geworden. Heute kann sich fast jede Braut zu Ihrer Hochzeit mit Perlen schmücken, wenn es ihr gefällt.

 

 

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